Willkommen im 21.Jhd.

20. September 2009 Pressestelle 2 Kommentare

Die SWFD – legt hiermit „offiziellen“ Protest gegen ein Land (China)  ein das Tiere mit Vorsatz quält, in dem diesen Tieren bei lebendigen Leib unerträgliche Schmerzen und Schaden mit Todesfolge zufügt.
Bitte schliessen Sie sich diesem Protest an – damit diese perversen Verbrechen an den Geschöpfen dieser Erde ENDLICH ein Ende haben!

Geben Sie diesen Link weiter – schreiben Sie ihre Meinung als Kommentar – machen sie es publik – lassen Sie uns nicht länger schweigen.

VERGESSEN SIE NICHT! DIESE TIERE LEBEN NOCH UND MÜSSEN UNSÄGLICHE QUALEN ERLEIDEN!

Diese durch die hier geschalteten Links gezeigten Videos sind nichts für schwache Nerven.

China flaying animals alive

http://current.com/items/89220351_china-flaying-animals-alive.htm

oder

Weitere Infos:

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„Merkelmeier“ siegt bei „Bild“-Wettbewerb

18. September 2009 Pressestelle Kommentieren

Insgesamt waren 4869 eingereichte Entwürfe zu sichten. Juror Hans-Hermann Tiedje, Ex-Chefredakteur von BILD und ehemaliger Wahlkampfberater von Helmut Kohl, begründete die Entscheidung auf Bild.de: „Steinmerkel oder Merkelmeier – die beiden wirken wie ein altes Ehepaar, das sich immer ähnlicher wird. Bevor sie zur Unkenntlichkeit verschmelzen, gibt es nur eine Lösung, nämlich dieses Plakat.“ Die Pltze 2 und 3 sowie weitere Vorschläge unter mehr (Quelle: Christine Lübbers / Meedia)

1. Platz •Ferdinando Grassotti

1. Platz •Ferdinando Grassotti

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Hartz IV Betroffener zeigt Guido Westerwelle an

11. September 2009 Pressestelle Kommentieren

Bei dem Schützenfrühstück 2009 in Göttingen

Bei dem Schützenfrühstück 2009 in Göttingen

Heiko Kohlmeyer (gelernter Lebensmitteltechniker, 39) aus Hamburg setzt sich gegen den FDP Vorsitzenden Guido Westerwelle zur Wehr und stellt einen Strafantrag bei der Polizei wegen Beleidigung (AZ 031/1K/ 0622829/2009). Westerwelle hatte am Wochenende gegenüber der Saarbrücker Zeitung gesagt: „Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit“. Für den FDP Politiker sei es unerträglich, wenn Arbeitslose in Talk-Shows erklären würden, sie lebten von Hartz-IV und würden dennoch „schwarz arbeiten gehen“. „Die werden bei uns kein Geld bekommen“, so Westerwelle.

Erwerbslosengruppen hatten daraufhin die Äußerungen von Westerwelle scharf kritisiert. So forderte Martin Behrsing vom Erwerbslosen Forum Deutschland eine umgehende Entschuldigung von Westerwelle für die Äußerungen: „Wir erwarten von ihm umgehend eine öffentliche Entschuldigung und fordern alle sozialpolitisch denkenden Menschen auf diese Partei nicht zu wählen. Sie macht nur zu deutlich, wie sie mit den Verlieren der Wirtschaftskrise umgehen will. Dazu ist ihr auch das Mittel der Diffamierung recht“, so Behrsing.

Heiko Kohlmeyer ärgert sich sehr über die Äußerungen von Westerwelle. Täglich versucht er durch einen Ein-Euro-Job den kargen Hartz IV Satz aufzubessern. Doch das Geld reicht trotzdem nicht. Trotz zahlreicher Fortbildungen hat er keinen Job mehr bekommen., obwohl er sich fortwährend bewirbt. Gegenüber dem Hamburger Morgenpost (MoPo) sagte der Erwerbslose: „Man kann doch nicht alle Arbeitslosen über einen Kamm scheren und als faul bezeichnen“, und: „Ich versuche ja zu arbeiten, und alle anderen Arbeitslosen, die ich kenne, tun das auch.“ (08.09.2009)

Was sagen uns Parteiprogramme?!

10. September 2009 Pressestelle 1 Kommentar

Was wollen die großen Parteien wie CDU, SPD & Co noch kurz vor der Wahl mit ihren „Kurzprogrammen“ dem Bürger sagen und zu verstehen geben, wobei das „verstehen“ dem lieben Volke sicher nicht leicht gemacht wird.
„Die „Abflachung des Mittelstandsbauchs“ fordert die Union, und Die Linke will eine „Effizienzrevolution, eingebettet in alternative Lebensstile“. Die FDP hingegen stellt wichtigtuerisch fest: „Terrorismusbekämpfung ist eine Querschnittsaufgabe.“
Wichtige und große Worte, die sich in den Köpfen der Wähler manifestieren und politisches Gewicht bekommen sollen, die stammen aus den Programmen der Parteien für die Bundestagswahl. Sie erklären also – in der Theorie – die Pläne der Politiker, damit die Bürger vergleichen können. In der Praxis geht das gründlich schief.

Ein Kommunikationsdesaster also – das hatten die Forscher der Universität Hohenheim und des Communication Lab in Ulm bereits vor einigen Wochen diagnostiziert. Zu viele Sätze in den Wahlprogrammen waren lang und verschachtelt, zu viele Wörter unverständlich, zu viele Formulierungen mehrdeutig. Vor allem Die Linke schnitt schlecht ab: Das Wahlprogramm erzielte nur 6,5 von 20 Punkten auf der „Verständlichkeitsskala“ der Forscher. Es sei „nicht sehr viel leichter zu lesen als eine Doktorarbeit in Politikwissenschaft“, so die Studie. Soweit, so schlecht.
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Wahljahr ist Angstjahr!

4. September 2009 Pressestelle Kommentieren

Ein Superwahljahr wie dieses ist bei dem Großteil der Bevölkerung auch immer ein Angstjahr.
Viele Bundesbürger hören von den Parteien, wo es krankt und kriselt, was nicht richtig ist, was verkehrt läuft und was man dagegen tun müsse und wie.
Wirtschaftliche Sorgen platzieren sich bei der deutschen Bevölkerung noch vor der Terrorangst.
Die Entwicklung des Angstniveaus ist der letzten Jahre allerdings überraschend.

In Süddeutschland tendiert die Bevölkerung zur Angst vor Naturkatastrophen. In Hessen beispw. ist die Befürchtungen vor Terroranschlägen am größten, in Nordrhein-Westfalen die Angst vor der Arbeitslosigkeit. Bundesweit überwiegt derzeit aber die Sorge vor einer Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage.

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